Ibbenbürener Hallenfestival

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Mannschaften

Teilnehmer Hallenfussball-Festival 2014

FC St. Pauli U23       FC St. Pauli 
   
SK Rapid Wien U23 MSV Duisburg
   
SC RW Oberhausen Oberhausen
   
SV Werder Bremen U21               SV Werder Bremen
   
VfL Osnabrück U21 VfL Osnabrück
   
SF Lotte SF Lotte
   
DJK Arminia Ibbenbüren DJK Arminia Ibbenbüren

FC St. Pauli

FC St. Pauli U23    2014

FC St. Pauli

Der Kader des FC St. Pauli II (oben von links): Rahn, Wriedt, Rogowski, Lämmerhirt, Apel, Pini, Deichmann
Mittlere Reihe von links: Kreft, Klauck, Jürgensen, Kulikas, Schlüter, Büchler, Drinkuth, Uphoff, Duve, Kurt, Voorbraak, Philipkowski, Meggle
Untere Reihe von links: Startsev, Akyörük, Schau, Zazai, Graudenz, Jakubiak. Es fehlt: Tunca 


Zum fünften Mal in Folge ist die U23 des FC St. Pauli beim Hallenfußball-Festival am Start. Jedes Mal bestach die Mannschaft durch ihr sympathisches Auftreten. Für den Turniersieg hat es aber nie gereicht. Beste Platzierung war 2012. Nach einem packenden Finale mussten sich die Kiez-Kicker mit 6:7 im Penaltyschießen geschlagen geben. Im Vorjahr schloss die Elf des ehemaligen Bundesligaspielers Thomas Meggle das Turnier als Dritter ab. Diesmal wollen Trainer und Spieler mehr erreichen. Bekanntester Akteur in Reihen des FC St. Pauli ist der ehemalige Nationalspieler Christian Rahn. In der Meisterschaft der Regionalliga Nord läuft es bisher durchwachsen. Die Mannschaft überwintert als 15. mit nur einem Punkt Vorsprung auf einen Abstiegsplatz. Interessant: Daheim weist die Mannschaft mit nur sechs Zählern die schwächste Heimbilanz auf. Hingegen sammelten die Norddeutschen auswärts bereits 13 Punkte.

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Rapid Wien

SK Rapid Wien U23    2014

SK Rapid Wien

Der Kader der U23 von Rapid Wien (hintere Reihe von links): Finster (Utensilienmanager), Steiner, Lienhart, Jovicic, Weinwurm, Schoissengeyr, Haring, Okungbowa, Mujakic, Yilmaz, Cipps (Teammanager)
Mittlere Reihe von links: Schweitzer (Trainer), Kukla (Co-Trainer), Bajrami, Drimer, Pavelic, Hofmann, Egho, Kreso, Kamenjasevic,
Plank, Fuchs (Fitnesstrainer), Gössl (Torwart-Trainer).
Vordere Reihe von links: Burzec (Physiotherapeut), Rechberger, Kubin, Ahmet, Gessl, Knoflach, Ratkai, Jank, Randak, Anderlik, Prantner (Sporttherapeut).


Die Rapid-Amateure, die in der dritthöchsten österreichischen Liga (Regionalliga Ost) kicken, blicken auf den erfolgreichsten Herbst der Geschichte zurück - von den ersten 11 Spielen gewann die Mannschaft zehn und teilte ein Mal die Punkte. In den weiteren vier Begegnungen gab es mit zwei unglücklichen Niederlagen und zwei weiteren Remis kleinere Rückschläge, die für Trainer Norbert Schweitzer aber nicht überraschend kamen, wurden doch 31 Spieler (!) eingesetzt. Die Erfolgsserie aber, die beruhte vor allem auf dem Zusammenhalt der jungen Akteure. „Einer war für den anderen da“, freut sich der Coach über das Mannschaftsgefüge. Immer wieder hat er Spieler für die Profi-Mannschaft hervor gebracht. Auch heute wird Norbert Schweitzer Akteure einsetzen, die in dieser Saison bereits in der österreichischen Bundesliga aktiv waren. Rapid Wien ist erstmals in Ibbenbüren vertreten, ohnehin ist die Teilnahme eines Clubs aus dem benachbarten Alpenland eine Premiere. Im hohen Norden hat sich Rapid einiges vorgenommen, ist die Mannschaft doch bei den Hallenturnieren in Cloppenburg (Freitag), Hellern (Samstag) und heute in Ibbenbüren vertreten.

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RW Oberhausen

SC RW Oberhausen    2014

RW Oberhausen

Der Kader von RW Oberhausen (hintere Reihe von links): Jung, Steuke, Herzenbruch, Grumann, Pollasch, Bauder, Boachie, Eckstein, Schneider.
Dritte Reihe von links: Caspari, Fleßers, Landers, Weigelt, Schmidt, Haas, Nowak, Hötte, Mützel, Smykacz
Zweite Reihe von links: Co-Trainer Terranova, Chef-Trainer Kunkel, Co-Trainer Langerbein, Krystofiak, Jansen, Zwikirsch, Münker (Masseur),
Münker (Masseur), Daniel (Betreuerin)
Vordere Reihe von links: Talarski, Tyler, Krol, Kühn, Hartmann, Nettekoven, Asaeda, Dönmez


Erstmals in Ibbenbüren vertreten ist Rot-Weiß Oberhausen. Aktuell ist der ehemalige Bundesligist und langjährige Zweitligist  in der Regionalliga West beheimatet und wird stets, auch auswärts, von zahlreichen Fans begleitet. Im Zuschauer-Ranking nimmt RW Platz drei ein. Das erste Halbjahr in der Regionalliga war voller Höhen und Tiefen. Trotz eines erfolgreichen Saisonstarts überwintern die Kleeblätter nur auf Platz acht. Nach vier Siegen und zwei Remis (14 Punkte) aus den ersten sechs Spielen folgte eine lange Durststrecke, die das Team von Trainer Peter Kunkel auf den Boden der Tatsachen brachte. Ein Zwischenspurt vor der Pause mit Erfolgen in Aachen und gegen den KFC Uerdingen sorgten immerhin für einen versöhnlichen Jahresabschluss. Am Samstag hat sich RW Oberhausen beim Hallenturnier in Meschede eingeschossen. Beim Hallenfußball-Festival in Ibbenbüren will die Mannschaft gleich bei der Premiere den Siegerpokal in die Höhe stemmen.

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Werder Bremen

SV Werder Bremen U21    2014

SV Werder Bremen

Der Kader der U21 des SV Werder Bremen (obere Reihe von links): Figura (Koordinationstrainer), Quast (Betreuer), Momo, Koch, Kamara, Horeis (Co-Trainer), Ernst (Trainer).
Mittlere Reihe von links: Krajina, Sprenger, Mandlhate, Werner, Rathjen, Lee, Paul.
Untere Reihe von links: Arends, Kenneweg, Morkan, Westendorf, Gies, Horvat, Pakkan, Kim, Cakir. Es fehlt Njie


Nach vierjähriger Pause stattete der SV Werder Bremen dem Hallenfußball-Festival im vergangenen Jahr wieder einen Besuch ab. Und prompt hätte es fast zum Turniersieg gereicht. Trotz einer Führung im Endspiel musste sich der Bundesliga-Nachwuchs im Finale gegen SF Lotte mit 2:3 geschlagen geben. Dennoch war Trainer Andreas Ernst nicht unzufrieden: „Bei diesem Turnier wird auf einem sehr hohen Niveau gespielt. Das macht Spaß.“ Wenn es nach ihm geht, soll seine Mannschaft an diesem Sonntag dennoch um einen Platz klettern. Werders U 21 zählt zu den erfolgreichsten Mannschaften in Bremens höchster Fußball-Liga. Seit Jahren mischen die Grün-Weißen ganz vorne in der Tabelle mit. In Ibbenbüren wird eine gemischte Mannschaft aus U21 und U 23 vertreten sein, die die Zuschauer wieder mit bester Fußball-Kost unterhalten will.

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VfL Osnabrück

VfL Osnabrück U21    2014

VfL Osnabrück

Der Kader der U21 des VfL Osnabrück (hintere Reihe von links): Nieweler, Möllers, Taskesen, Kodes
Mittlere Reihe von links: N. Sprengelmeyer (Teammanagerin), Reimers (Physiotherapeut), Wolf, Steinkamp, Bewekenhorn, Flottmann, Goldmann,
Mehl (Torwarttrainer), Tredup (Trainer), Enochs (Trainer)
Vordere Reihe von links: Urner, de Almeida, Otte, Bentka, Stehr. Es fehlen: Balzis, Grimm, Wenker


Der VfL Osnabrück dürfte wie in den Vorjahren wieder die Sympathien auf seiner Seite haben. In den vergangenen vier Jahren zeigte die Kurve der Lila-Weißen beim Hallenfußball-Festival aber nach unten. Rang zwei, drei, vier und Vorrunden-Aus lauteten die Platzierungen. Diesmal verspricht Trainer Joe Enochs den Fans, dass die Mannschaft alles geben wird, um zumindest das Halbfinale zu erreichen. In der Meisterschaft der Oberliga Niedersachsen nimmt der VfL mit Rang acht eine zufriedenstellende Platzierung ein. Zuletzt blieb die Mannschaft sechs Mal in Folge ungeschlagen. Nach der Winterpause geht es am 2. März gegen Lüneburger SK weiter. Gegen den Tabellenzweiten will der VfL diese Serie ausbauen. Zum Kader gehören auch der Ibbenbürener Junge Julian Wolff, der damit ein Heimspiel hat, sowie Malte Nieweler, der aus Neuenkirchen bei Rheine stammt. Beide dürften in Ibbenbüren auflaufen.

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SF Lotte

SF Lotte    2014

SF Lotte

Der Kader der Sportfreunde Lotte (obere Reihe von links): Dan. Gataric, Montabell,  G. Nauber, Wendel, Herröder, Klauke, Groß, Loose, Kotuljac
Mittlere Reihe von links: Trainer Yildirim, Co-Trainer Wiwerink, Mannschaftsarzt Dr. Kruse, Dal. Gataric, Grieneisen, Unzola, Ernst, M. Mulder (Physiotherapeutin),
D. Lauter (Betreuer), B. Lauter  (Geschäftsführerin Fußball)

Untere Reihe von links: Freiberger, Shapourzadeh, Chahed, Fernandez, Buchholz, B. Nauber, Gorschlüter, Büscher, Hansmann
Es fehlen: Bilgin, Ludwig, Torwart-Trainer Brunn, Athletik-Trainer Löffler 


Die Sportfreunde Lotte haben das erfolgreichste Jahr der Vereinsgeschichte hinter sich, wenn auch die Krönung mit dem Aufstieg in die 3. Liga verpasst wurde. Die Erfolgsgeschichte 2013 begann Mitte Januar, als die Mannschaft des damaligen Trainers Maik Walpurgis nach 2009, 2010 und 2011 zum vierten Mal das Hallenfestival für sich entschied und damit heute als Titelverteidiger ins Rennen geht. Einmal nur mussten sich die Sportfreunde in der Rückrunde geschlagen geben, die letztlich mit 86 Punkten Meister der Regionalliga West wurden. Nie zuvor hatte ein Viertligist in Deutschland so viele Punkte eingefahren. In der Aufstiegsrelegation gegen die Übermannschaft RB Leipzig hatte Lotte dann Pech. Nach dem 0:2 vor über 30.000 Zuschauern im Leipziger WM-Stadion, hatten die Sportfreunde durch einen 2:0-Sieg bis zur 90. Minute diesen Rückstand aufgeholt. In der Verlängerung gelangen den Roten Bullen dann noch zwei Tore und damit der Aufstieg. Doch die Sportfreunde lassen nicht locker. Auch in dieser Saison finden sie sich unter dem neuen Trainer Ramazan Yildirim in der Spitzengruppe wieder und können den Titel nicht nur beim Hallenfestival, sondern auch in der Regionalliga noch verteidigen.

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Arminia Ibbenbüren

DJK Arminia Ibbenbüren    2014

DJK Arminia Ibbenbüren

Der Kader der DJK Arminia Ibbenbüren (obere Reihe von links): Peters, Drieschner, Sackarndt, Gerighausen, Torka, Bohle, Sandherm, Hahn, Nietiedt.
Mittlere Reihe von links: Graw (Trainer), Arndt, Hein, Mieseler, Kortemeyer, Spallek, Walkenhorst, Scheidt, Schomaker (Betreuer)
Untere Reihe von links: Birke, Heicks, Brügge, Magel, Rohlmann, Muthulingam, Mahmutovic


Neben dem Vorturniersieger geht auch Gastgeber Arminia Ibbenbüren in diesem stark besetzten Feld als klarer Außenseiter ins Rennen. Dennoch freut sich der Bezirksligist alljährlich riesig auf das Kräftemessen mit den Fußball-Profis. Erst einmal, 1992, hat es mit Rang drei zu einer Topplatzierung gereicht, ansonsten schied die Mannschaft stets in der Vorrunde aus. Wie läuft es an diesem Sonntag? Schon ein Punkt zu erreichen, wäre ein Erfolg. Für Trainer Bruno Graw besitzt allerdings die Meisterschaft Priorität. Wäre es nach ihm gegangen, hätte er die Winterpause glatt abgelehnt. Nach einem katastrophalen Saisonstart mit neun Niederlagen in den ersten elf Spielen, sah die Mannschaft wie ein sicherer Absteiger aus. Vom letzten Spiel des Jahres gegen Spitzenreiter Borussia Emsdetten (0:5) abgesehen, sammelte die Graw-Elf davor zehn Punkte in vier Begegnungen und hat den Sprung raus aus der Abstiegszone fast geschafft. Bis zum Klassenerhalt in der Bezirksliga ist es aber noch ein weiter Weg. Bruno Graw und die Mannschaft glauben jedoch fest daran. 

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TuS Recke ist in der Hauptrunde

Hallenfestival der DJK Arminia Ibbenbüren

Der TuS Recke komplettiert das Hauptturnier des 30. Ibbenbürener Hallenfußballfestivals der DJK Arminia Ibbenbüren. Der Bezirksligist bezwang am Samstag im Finale des Vorrundenturniers den Landesligisten Preußen Lengerich mit 3:0.

Hier geht's zum Artikel vom 14.01.2017 aus der IVZ

Vladan Dindic traut seinem Team einiges zu

Gastgeber Arminia trifft beim Hallenfestival auf Köln, Lotte und Bremen. Der Sieger des Hauptturniers erhält eine Prämie in Höhe von 1.500 Euro.

Es ist auch in seiner mittlerweile 30. Auflage das am besten besetzte Hallenturnier der Region, erstmals seit vielen Jahren mischt mit den Sportfreunden Lotte auch wieder ein Drittligist mit. Mittendrin im Konzert der Großen beim großen Ibbenbürener Hallenfußballfestival in der Kreissporthalle wird wieder Gastgeber Arminia Ibbenbüren sein, der traditionell für das Hauptturnier am Sonntag gesetzt ist.

Hier geht's zum Artikel vom 14.01.2017 aus der IVZ

Bundesliga-Spieler werden erwartet

30. Hallenfestival der DJK Arminia Ibbenbüren in der Kreissporthalle

Die Vorbereitungen sind weitgehend abgeschlossen, die Vorfreude wächst, das Turnier kann beginnen. Zum 30. Hallenfußballfestival in der Kreissporthalle am kommenden Wochenende steht der DJK Arminia Ibbenbüren ein echtes Mammutprogramm bevor.

Von Freitagabend bis Sonntag stehen sich in insgesamt sieben Turnieren verschiedener Altersklassen 73 Mannschaften gegenüber, die um die Siegertrophäen streiten.

Hier geht's zum Artikel vom 12.01.2017 aus der IVZ

 

 

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